Brustvergrößerung mit Eigenfett

vom Facharzt

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine mögliche Alternative zur Brustvergrößerung mit Implantaten. Voraussetzung für die Brustvergrößerung bzw. für den Brustaufbau mit Eigenfett ist ein „Zuviel an Fett“ an anderer Stelle des Körpers.

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett bzw. durch die Eigenfetttransplantation kann eine sinnvolle Alternative zu einer Brustvergrößerung mit Silikon darstellen. Die Eigenfett-Unterspritzung hinterlässt auf der Brust keine Narben und sorgt für eine sanfte und natürliche Verschönerung. Das Ergebnis kann sich sehen und fühlen lassen!

Für wen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett geeignet?

  • Wenn Silikonimplantate nicht gewünscht werden oder eine Unverträglichkeit vorliegt
  • Wenn eine maßvolle Vergrößerung des Brustvolumens gewünscht wird
  • Eine Korrektur eines leichten ,Hängebusens‘
  • Wenn die Brust im oberen Bereich zu flach abfällt
  • Brust-Asymmetrien
  • Wenn Silikonimplantate sich auf der Brusthaut abzeichnen und kaschiert werden sollen
  • Wenn eine Fettabsaugung ohnehin geplant ist und dabei eine Brustmodellage sinnvoll erscheint.
  • Frauen, die eine Fettabsaugung wünschen und bei Gewichtsverlust nicht immer zuerst an der Brust abnehmen möchten.
  • Bei Brustwiederaufbau nach Mammakarzinom (Brustkrebs)

Welche Voraussetzungen muss ich als Patientin erfüllen?

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett kann in folgenden Fällen eingesetzt werden:

  • Personen mit typischer Fettverteilungsstörung (reichlich Fett auf den Oberschenkeln und Po, schlanker Oberkörper mit wenig Brust)
  • Nach Gewichtsverlust mit bleibenden Fettpolstern im Bauchbereich
  • kleine Brust mit dringendem Wunsch zur Vergrößerung und Abneigung gegen Silikonimplantate
  • Behandlung von Kapselfibrose durch Implantate
  • Asymmetrie der Brüste Nach abgeschlossener Krebsbehandlung zum Wiederaufbau
  • mindestens 10 Tage vor OP Nichtraucher
  • Normal- bis leichtes Übergewicht (BMI 20 – 30)

Risiken und Komplikationen

Ein kleiner Teil der Fettzellen überlebt die Verpflanzung nicht und wird vom Körper wieder aufgenommen.

Bei der ersten Auswertung unserer MRT (Kernspin) aufnahmen vor OP und nach einem halben Jahr konnten wir zeigen, das durchschnittlich 76% des mit der BEAULI Methode transplantierten Fettes einheilt.

Das Hauptrisiko bei einer Vergrößerung mit Eigenfett wird in der Einschmelzung von nicht eingeheilten Fettzellen mit der Folge von ölhaltigen Zysten gesehen, wenn sehr viele Fettzellen zusammenklumpen und der Körper sie damit nicht mehr beseitigen kann.

Durch die BEAULI Technik der feinen Verteilung im Gewebe kann dieses Problem weitgehend vermieden werden. In einer Studie aus den USA wurde bei 70 Patienten bei Nachuntersuchungen zwei Jahren nach Fettverpflanzung (allerdings nach einer anderen Methode) von kleinen Verkalkungen bei drei bis vier Prozent der Patienten berichtet, welche sich in der Mammographie eindeutig als gutartig erkennen ließen.

In seltenen Fällen kann es zu einer Entzündung (direkt nach der Operation) kommen, welche in der Regel durch Antibiotika beherrscht wird. Nur im extrem ungünstigen Fall ist mit Abszessbildung mit der Notwendigkeit der operativen Therapie bis hin zu Verstümmelung der Brust zu rechnen. Diese Folgen sind allerdings bisher bei unserer Methode nicht aufgetreten. Im übrigen können alle diese Nebenwirkungen bei jeder OP an der Brust, auch bei einer Vergrößerung der Brust mit Silikonimplantaten auftreten.

Bei der Vergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um eine neue echte Alternative zum Einsetzen von Silikon. Der große Vorteil liegt im natürlichen Aussehen und dem Fehlen sichtbarer Narben. Außerdem ist der Eingriff mit wesentlich weniger Schmerzen verbunden.

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Dr. Luttenberger

Dr. med. Klaus Luttenberger

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